Bei dem Beitrag von Christian Walz zum Sitzungsdienst der Staatsanwaltschaft musste ich an meine eigene Referendarzeit zurückdenken. Auch mir war vor und auch in den ersten Terminen beim Strafrichter am Amtsgericht so richtig schlecht. Nach einigen Sitzungen fing es dann aber an, Spaß zu machen.
Ich erinnere mich noch, dass ich im Vergleich zu anderen Referendaren relativ viele Freisprüche beantragt habe, wenn ich von der Schuld des Angeklagten nicht überzeugt war. In einigen Fällen gab es dann tatsächlich einen Freispruch, in anderen nicht.
Wie in dem verlinkten Beitrag angedeutet – am Ende entscheidet das Gericht.
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